Dienstag, 22. Mai 2018

Gemeinsam Lesen

Gemeinsam lesen ist eine Aktion von schlunzenbücher, die jeden Dienstag stattfindet. Es sollen immer 4 Fragen beantwortet, wobei die letzte Frage jede Woche anders ist. Auch in dieser Woche möchte ich euch natürlich an meiner aktuellen Lektüre teilhaben lassen.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese „Excess“ von Mathias Frey und bin bei 7%.

2. Wie  lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
„Isler war durch den seit seine Gymnasialzeit in Disentis bestehenden Kontakt mit Pater Aurelius ein Spezialist auf dem Gebiet geworden.“

Samstag, 19. Mai 2018

Abbruch: „Blutföhre“ von Monika Pfundmeier

Blutföhre von Monika Pfundmeier
Quelle: Monika Pfundmeier
Heute gibt es mal etwas ganz ungewöhnliches auf meinem Blog: einen Abbruchbericht. War dieses Buch unendlich schlecht? Nein, nicht unbedingt, nur nicht das Richtige für mich und vielleicht können meine Eindrücke euch ja dennoch bei der Entscheidung helfen, ob ihr das Buch lesen wollt oder nicht.

Abgebrochen habe ich „Blutföhre“ von Monika Pfundmeier. Erzählt wird die Sage von der Blutföhre. Diese wächst, wenn sich ein großes Unrecht ereignet. 1268 treibt ein Raubritter sein Unwesen in der Region rund um Friedberg. Sein Ziel: Ulrich von Mering vernichten. Steuern werden geklaut und auch vor Mord schreckt der Bösewicht nicht zurück. Ludwig von Wittelsbach verfolgt derweil eigene politische Ziele. Er möchte Konradin von Staufen auf den deutschen Thron setzen, wozu er die Unterstützung all seiner Vasallen benötigt. Ulrich von Mering ist sein Berater, den er dazu drängt die schöne Agnes von Hardenberg zu heiraten.
Der Beginn des Buches war ganz gut und die ersten 30% kam ich auch gut voran, aber dann fing das Buch an, mich zu langweilen und bei 57% habe ich mich entschieden abzubrechen. Der Zeitraum der Ereignisse ist bis dahin eher kurz. Alles spielt sich Mitte/Ende März 1268 ab. Für meine Verhältnisse ist das ein sehr kurzer Zeitrahmen bei einem historischen Roman. Meist lese ich eher Bücher, die einen Zeitraum von 10 bis 30 Jahren behandeln.

Dienstag, 15. Mai 2018

Gemeinsam Lesen

Gemeinsam lesen ist eine Aktion von schlunzenbücher, die jeden Dienstag stattfindet. Es sollen immer 4 Fragen beantwortet, wobei die letzte Frage jede Woche anders ist. Auch in dieser Woche möchte ich euch natürlich an meiner aktuellen Lektüre teilhaben lassen.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese „Blutföhre“ von Monika Pfundmeier und bin bei 58%.
Außerdem lese ich noch ein zweites Buch: „Pharma“ von Rip Gerber. Hier bin ich auf Seite 331.

2. Wie  lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Blutföhre: „Regen trommelte auf seine Haupt und seine Schultern, dann in die Pfützen und tränkte die Erde dunkel, ebenso wie die Schuhe, die nach trockenen Stellen forschten in diesem Bachlauf, der vorher sein Weg gewesen war.“
Pharma: „ „Ich hole Susan und du weckst Jack.“, sagte Frank zu Ben.“

Sonntag, 6. Mai 2018

Rezension: „Die fremde Prinzessin“ von Sabrina Qunaj

Die fremde Prinzessin von Sabrina Qunaj
Quelle: Goldmann
Mit „Die fremde Prinzessin“ von Sabrina Qunaj ist im April 2018 der 4. Geraldines Band erschienen, der uns diesmal an die Seite von Basilia de Clare und nach Irland entführt. Veröffentlicht wurde der Roman im Goldmann-Verlag.

Irland, 12. Jahrhundert: Richard de Clare, auch Strongbow genannt, hat sich ein bedeutendes Reich in Irland aufgebaut. Um es zu sichern, holt er seine 15jährige Tochter Basilia de Clare aus Wales. An der Seite der berühmten irischen Prinzessin Aoife lernt sie das Land kennen und lieben. Schließlich vermählt sie ihr Vater aus politischen Gründen mit einem brutalen Gefolgsmann, ihre Liebe gilt allerdings dem berühmten Raymond Le Gros. Dieser ist zwar auch ein Gefolgsmann Strongbows, aber das Verhältnis der beiden ist sehr schwierig, was letztendlich sogar zu Unruhen in Irland führt.

Wow, was für ein toller historischer Roman! Dieses Buch hat mich von der ersten Seite eingefangen und direkt ins 12. Jahrhundert katapultiert. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen. Das Kopfkino war das ganze Buch über dabei und auch meine Emotionen wurden von Anfang an angesprochen.
Leider war dies die letzte Reise in die Welt der Geraldines, einem berühmten walisischen Geschlecht, das sich letztendlich auch in Irland einen Namen gemacht hat. Zu keinem Zeitpunkt im Buch wurde es für mich langweilig. Die Geschichte war spannend und interessant. Die Einblicke in die irischen Bräuche und Sitten haben mir gefallen und ich habe einige neue Dinge gelernt.

Dienstag, 1. Mai 2018

Gemeinsam Lesen

Gemeinsam lesen ist eine Aktion von schlunzenbücher, die jeden Dienstag stattfindet. Es sollen immer 4 Fragen beantwortet, wobei die letzte Frage jede Woche anders ist. Auch in dieser Woche möchte ich euch natürlich an meiner aktuellen Lektüre teilhaben lassen.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese „Die fremde Prinzessin“ von Sabrina Qunaj und bin bei 66%.

2. Wie  lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
„Lia hielt sich nur schwer davon ab, mit den Fingern auf die hohe Tafel zu trommeln, während Aoife oben ihr Kind zur Welt brachte.“

Dienstag, 24. April 2018

Gemeinsam Lesen

Gemeinsam lesen ist eine Aktion von schlunzenbücher, die jeden Dienstag stattfindet. Es sollen immer 4 Fragen beantwortet, wobei die letzte Frage jede Woche anders ist. Auch in dieser Woche möchte ich euch natürlich an meiner aktuellen Lektüre teilhaben lassen.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese „Die fremde Prinzessin“ von Sabrina Qunaj und bin bei 29%.

2. Wie  lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
„Lia glaubte zu träumen, nur hätte sie sich wohl nicht einmal in ihrer wildeste Fantasie solch einen Ausblick ausmalen können.“

Samstag, 21. April 2018

Rezension: „Die Arznei der Könige“ von Sabine Weiß

Die Arznei der Könige von Sabine Weiß
Quelle: Lübbe
In „Die Arznei der Könige“ entführt uns Sabine Weiß ins 14. Jahrhundert und an der Seite von Jakoba der Glücklichen, die nur für kurze Zeit historisch in Erscheinung getreten ist, in die Welt der Medizin. Dieser historische Roman ist im März 2018 bei Lübbe erschienen.

Lüneburg, 14. Jahrhundert: Als Jakoba ihre Familie durch einen Unfall verliert, geht sie ins Kloster und entdeckt ihre Leidenschaft fürs Heilen anderer Menschen. Ihr Bruder hat als ihr Vormund jedoch anderes mit ihr im Sinn und zwingt sie in eine neue Ehe. Jakoba muss fliehen als es zu einem Unfall ihres gewalttätigen Mannes kommt. Auf der Reise begegnet sie Arnold, einem Theriakkrämer. Nur mit seiner Hilfe schafft sie es ihren Verfolgern zu entfliehen und lernt dabei viel über die Medizin. Als sie sich schließlich nach Paris durchgeschlagen hat, macht sie sich schnell einen Namen als erfolgreiche Heilerin und ruft so neue Feinde auf den Plan.

Dies ist jetzt schon der vierte historische Roman, den ich von Sabine Weiß lese und wieder mal hat es mir gut gefallen. Der Schreibstil ist gewohnt gut und flüssig zu lesen und das Kopfkino war jederzeit dabei. Ich fühlte mich sofort ins 14. Jahrhundert zurückversetzt und war schnell in der Geschichte drin. Es geht nicht nur nach Lüneburg, sondern quer durchs deutsche Reich sowie nach Venedig und Paris. Besonders die Beschreibungen von Venedig haben mir sehr gefallen.
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